IMPULSE

Gedanken und Inspirationen aus meinem Yoga-Unterricht, die ich mit Euch teilen möchte.
Der zweifache Weg des Tantra

Der zweifache Weg des Tantra

Meine Arbeit lässt sich in zwei Worten zusammenfassen: VERSTEHEN und ERFAHREN. Traditionell bilden diese beide Aspekte den tantrischen Weg zum Erwachen, wie ich ihn auch in meinem Buch DAS GROSSE JA ZUM LEBEN beschreibe…

Die Kunst der Langeweile

Die Kunst der Langeweile

Wann hast Du Dich zum letzten Mal gelangweilt? Diese gepflegte Langeweile, in der wir einfach nur Löcher in die Luft starren, scheint komplett aus unserem Leben verschwunden zu sein. Jeder Moment will gut genutzt sein, und unsere Smartphones sorgen dafür, dass er das auch ist…

Die andere Seite der Praxis

Die andere Seite der Praxis

Die andere, stillere Seite der Praxis beginnt dann, wenn sich die Studiotür hinter uns schließt. Es ist die Praxis, die sich im Inneren vollzieht und im Äußeren zeigt.

Freiheit – Du hast die Wahl

Freiheit – Du hast die Wahl

Das Glück unseres Lebens hängt weniger von den äußeren Umständen ab als von unserer Reaktion darauf. Wir haben die Wahl in jedem Moment unseres Lebens: Können wir ihm mit einem „Ja“ im Herzen begegnen?

Spanda – Der Puls des Lebens

Spanda – Der Puls des Lebens

Die tantrische Philosophie und die Quantenphysik sind sich einig: Alles ist Vibration. Diese Schwingung des Lebens vollzieht sich in einem ewigen, wellenförmigen Rhythmus von Expansion und Kontraktion, den die Tantriker Spanda nennen.

Eine simple Frage

Eine simple Frage

Diese Frage ist eine potente Entscheidungshilfe, wenn wir an großen oder kleinen Weggabelungen stehen. Sie ist der Kompass, der uns in die Fülle eines erwachten Lebens führt.

Tantra in Drei Worten

Tantra in Drei Worten

Hier ist die tantrische Antwort auf alle Fragen des Lebens… so einfach ist das!

Shakti – Die Macht der Göttin

Shakti – Die Macht der Göttin

Die Göttin hat viele Gesichter. Ob als Durga, Lakshmi oder Kali: Sie ist stets Ausdruck von Shakti, der pulsierenden weiblichen Energie, deren Schwingung Universen erschafft und alles zum Leben erweckt…

Einfach zuhören

Einfach zuhören

Jemandem richtig zuhören ist alles andere als einfach. Exupéry stellte fest, dass man „nur mit dem Herzen richtig gut sieht“. Mit dem Hören ist es genauso: Wenn wir jemandem wirklich zuhören, dann mit dem Herzen, und nicht mit dem Verstand.

Dharma – nicht WAS sondern WIE

Dharma – nicht WAS sondern WIE

Als Yogis wollen wir alle „unser Dharma“ finden, unsere Bestimmung, ein Leben in Einklang mit unserer Seele. Doch was bedeutet Dharma? Das eigene Schicksal suchen… oder vielmehr allem mehr Seele geben. Egal, was wir machen.

Die Macht der Dankbarkeit

Die Macht der Dankbarkeit

Neben Mitgefühl und Achtsamkeit ist Dankbarkeit eine wichtige Säule gelebter Spiritualität mit großer transformativer Kraft. Denn: Wenn wir dankbar sind, fokussieren wir uns auf die POSITIVEN Aspekte…

Vom stillen Glück der Verletzung

Vom stillen Glück der Verletzung

Darf man sich als Yoga-Lehrer überhaupt verletzen? Und wie geht man am besten damit um? Ein sehr persönliche Geschichte über Verletzung, Heilung und Transformation…

Wahre Lebenskunst

Wahre Lebenskunst

Ob Freude oder Schmerz, ob Glück oder Trauer: Wir können alles aus der Tiefe unseres Seins aufsteigen lassen, damit es sich an der Oberfläche zeigt und sich dann wie eine Luftblase auflöst. Mit einem Lächeln. Das ist wahre Lebenskunst.

Durchlässigkeit

Durchlässigkeit

Wenn ich im Unterricht nur noch ein einziges Wort verwenden dürfte, so wäre es dieses: Durchlässigkeit bringt die gesamte Erfahrung meines Weges auf den Punkt, egal ob ich Asana übe, Pranayama oder in Stille sitze.

Hingabe

Hingabe

Ein altes Zen-Wort sagt, dass Arbeit „sichtbar gemachte Liebe“ sei, und ich finde, das trifft den Kern der Sache hervorragend. Hier meine persönliche Definition von Hingabe…

Hinter den Gittern des Geistes

Hinter den Gittern des Geistes

Keine Ahnung, was Rilke von östlicher Spiritualität wusste. Aber sein Gedicht über den Panther ist die wunderbarste und traurigste Beschreibung unseres menschlichen Dilemmas, die ich kenne…

Atme. Lächle. Lebe.

Atme. Lächle. Lebe.

Immer wieder frage ich mich, ob ich wirklich, wirklich lebe. Ob ich präsent genug bin, um das Leben in seiner Fülle und Tiefe auszuschöpfen. Wenn mich dann die Panik überfällt, dass die Jahre an mir vorüberziehen, nehme ich Zuflucht in meinen Atem…

Verbundenheit

Wollen wir in Kontakt bleiben?