Posted on 12 Apr 2016

 

Namaste, ich verneige mich in Ehrfurcht vor Dir.
 
Ich verneige mich in Ehrfurcht vor dem EINEN, das Dir innewohnt als Du selbst.

Ich verneige mich in Ehrfurcht vor dem göttlichen, lichtvollen Bewusstsein, das sich als dieses unser Universum mit all seinen greifbaren und unbegreifbaren Dingen manifestiert; das jegliche Erfahrung ermöglicht; und das sich in wahrer Weisheit offenbart, spontan und voller Freude, im Entdecken der eigenen aus sich selbst heraus leuchtenden Natur.

Mögen die scheinbaren Hindernisse auf unserem Weg aufgelöst werden von der Einsicht, dass auch sie ein Teil des universalen göttlichen Bewusstseins sind, dass sie der Weg sind und die Aufgabe unseres Lebens.

Mögen die tantrischen Lehren Dich auf Deiner Reise zur Erkenntnis Deiner wahren Natur unterstützen. Dich in Freude und Staunen erheben – weit über all das hinaus, was Du für möglich gehalten hast, in eine Welt voller Wunder.

Und mögest Du aus dieser Erkenntnis heraus Dein Licht in die Welt tragen, so dass es den Weg für alle Wesen erhellt. Mögest Du ein Ausdruck der göttlichen Gnade in dieser Welt sein.

Mögen alle Lebewesen frei sein! Mögen alle frei sein. Mögen alle frei sein!
 
Hari Om Tat Sat
 

Wenn Ihr mehr über Tantra wissen wollt: Dieser Text ist eine freie, von mir erstellte Übersetzung aus Christopher Wallis wunderbarem Buch „Tantra Illuminated“. In den kommenden Monaten biete ich gemeinsam mit meiner Kollegin und Weggefährtin Bettina Noack in der Yogalounge Pullach einen dreiteilige Entdeckungsreise in die Welt(sicht) des Tantra an. Buchung und alle Infos auf der Website der Yogalounge.